Was können wir Tun?

Nun, ich weiß nicht, was als nächstes kommt. Aber wie doch so einige Menschen befürchte ich, dass wir so einigermaßen im Sinne der biblischen Apokalypse in einer Art Endzeit stecken. Vor diesem Hintergrund bewegen sich die folgenden Überlegungen.

Die Menschen hätten, würden sie aufwachen und sich schlichtweg dem satanischen System der Macht verweigern vermutlich bis zum heutigen Tag die Macht, diese Katastrophe abzuwenden, die in jedem Fall (auch wenn wir keine Endzeit hätten) auf uns zu rollt.
Ich halte es jedoch für unrealistisch, dass dies geschehen wird. Zu sehr kennen die weniger lieben die Psyche der Menschen zu routiniert fahren sie den Karren jetzt an die Wand.
Beherztes Eintreten für die Liebe und gegen die faschistoide satanische Macht kann gleichwohl das Leid, das den Menschen und anderen Lebewesen bevorstehen wird, merklich lindern. Es ist also weiterhin von Wert, den Mund auf zu machen, Menschen wach zu machen und gegen Unrecht, Betrug und Verblendung einzutreten.

Hinzu kommt gerade in der Gegenwart auch die Notwendigkeit, sich selbst zu schützen. Sollten wir wirklich in die Endzeit schlittern, dann werden wir viele Menschen benötigen, die sich schlicht physisch gegenseitig stützen und helfen. Da geht es um die Bevorratung von Nahrungsmitteln, die Beschaffung von kleineren Mengen Gold (kleinstmögliche Einheiten, um sich auch kleine Dinge kaufen zu können,wenn es sonst nur noch den implantierten Mikrochip gibt) um Überlebensstrategien, um das Finden von kleinen Gemeinschaften von Menschen, die außerhalb der Religionen und des Systems in Liebe leben wollen. Gerade in jüngster Zeit werden beispielsweise Obdachlose zunehmend unbarmherziger gejagt, gequält, zusätzlich enteignet und so weiter. Einige der Obdachlosen sind in diese Situation gekommen, weil sie sich durchaus im Sinne des liebenden Schöpfers ihr Leben lang gegen das System verwehrt haben. Wenn Sie wirklich die Verbindung zum liebenden Schöpfer suchen, kann auch Ihnen dieses Schicksal durchaus auch noch blühen, denn die Machtelite verfolgt selbst die scheinbar harmlosesten "Aussteiger" mit Erbatmungslosigkeit. Aber wenn Sie diese Zeit dennoch durchstehen, ohne sich zur Abkehr von unserem liebenden Schöpfer nötigen zu lassen, dann werden Sie möglicherweise so, wie es auch in der Apokalypse beschrieben ist, dennoch weniger leiden, als die Menschen, die den bequemeren Weg mit dem System gegangen sind und die diverse hässliche Plagen über sich ergehen lassen müssen.
In diesem Sinne ist derzeit schlicht die Vorbereitung für das Überleben in schwierigen Zeiten eine der Aufgaben eines liebenden Menschen. Vermutlich macht es keinen Sinn, einen Bunker zu bauen, da es weltweit keinen an sich sicheren Platz geben wird. Möglicherweise müssen Menschen, die in Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer stehen, in irgendeiner Weise beweglich bleiben. Da kann am Anfang ein Auto oder sogar Wohnmobil hilfreich sein, welches viel Proviant und Ausrüstungsgegenstände transportiert. Ich sage das als jemand, der sein Leben lang aus Umweltgründen sehr kritisch gegenüber Autos war. Aber jetzt geht es ums Überleben. Aber darin sollte auch ein großer Rucksack mit Schlafsack und Zelt enthalten sein, denn möglicherweise wird einem das Auto genommen oder es kommt nicht durch. Auch die Beschäftigung mit den Sehern Irlmaier und Nostradamus (über Rose Stern) kann möglicherweise Hinweise für gute Orte zum Überleben liefern. Einen weiteren Hinweis lieferte ein Freund, der das schwache Magnetfeld über Süd-Brasilien erwähnte ("Südatlantische Anomalie"), bei dem möglicherweise Angriffe durch Strahlenwaffen weniger schädlich sein könnten. Von den Völkern Indiens, Chinas und des Islam wird berichtet, dass sie ganz offen Sklaverei als rechtmäßiges Gesellschaftsmodell vertreten würden. Sie könnten nach einem Weltkrieg auch Europa und Russland überrollen. Menschen ohne Geld (und das wären nach der von Irlmaier gesehenen Enteignung auch alle Europäer) sind für sie von vornherein Sklaven. Deutschland und große Teile Europas werden vermutlich sehr bald zu einer Falle, in der die Grenzen dicht gemacht werden könnten und in der dann bis zur Erweiterung der Kriege auf Deutschland hässlichste Konflikte mit Salafisten stattfinden könnten, die ja ganz offen erkennbar sogar vom BND und sowieso vom CIA unterstützt werden.
Es gibt also vermutlich keinen Ort auf der Erde, für den man heute sagen könnte, er sei sicher (wir können das ohnehin nicht sagen, wir sind keine Seher und all die genannten Quellen sind ja offenkundig bereits aus spiritueller Sicht ein Teil des satanischen Systems).
Ich sage nur: Das Überleben ist möglicherweise eine unserer bedeutsamsten Aufgaben. Und dabei gilt es, in der Liebe zu bleiben, um das Teilen, das Vergeben und einander Annehmen.
Zum Überleben bzw. Vorbereiten des Überlebens und Teilen fällt mir noch das Gleichnis ein von den Jungfrauen und der Hochzeit (Matthäus 25,1-13). Es mag ein Hinweis darauf sein, dass Menschen, die sich das überlebensnotwendige gesichert haben, um diese schwere Zeit zu überleben, diese Dinge nicht unbedacht an Menschen verteilen, die sich trotz bekannter Warnungen keine Gedanken darüber gemacht haben und wenn diese Dinge wirklich zum Überleben notwendig sind. Das Gleichnis könnte auch ein Hinweis sein, dass genau die genannten Hinweise zu den Vorbereitungen für das Überleben gerade in der jetzigen Zeit im Sinne unseres liebenden Schöpfers ein könnten.

Werden die Verfolgungen freier Menschen heftiger, werden die Mächtigen den Systemtreuen einige Vorzüge bieten. Es werden nicht allzuviele sein, die diese Krisen überleben und die dabei frei von der Knechtschaft des Systems geblieben sein werden. Die im System gefangenen Menschen werden praktisch alle gechipt sein.
Den Überlebenden freien Menschen wird vermutlich die Aufgabe zukommen, diese Erde wieder aufzubauen und das Leben wieder zu erwecken. Laut der Bibel würden die freien überlebenden Menschen physisch dieser Erde entrückt werden, für die Zeit, in der die dann schon durch das satanische System vollständig zerstörte Erde von all den weniger lieben Geistern zu reinigen. Danach würden die überlebenden Menschen, die bei unserem liebenden Schöpfer verweilten die Erde neu aufbauen. Und dafür werden vermutlich schlicht Überlebende gebraucht, so stelle ich mir das zumindest vor. Überlebende, die in Verbindung mit unserem liebenden Schöpfer geblieben sind, weil die, die sich abgewandt haben, würden ja die Gefahr in sich bergen, die Erde erneut an die gefallenen Engel zu verraten.

So oder so ähnlich stelle ich mir meine Aufgabe vor. Das ist alles nicht wirklich bequem, zumindest bis zu dem Zeitpunkt, an dem alles vorerst vorbei wäre.
Danach würde es möglicherweise so schön, wie wir es kaum zuvor erlebt hätten.
In jedem Falle finde ich es aus reinem Eigennutz erstrebenswert, zu diesen Überlebenden zu gehören, die bei unserem liebenden Schöpfer geblieben sind. Es wird gesagt, die Menschen, die in der Verbindung mit dem liebenden Schöpfer blieben, würden in der Endzeit auch eine Menge an Hilfen erhalten, würden quasi direkt von ihm geführt werden, so dass sie regelrecht blind vor ihren Feinden immer wieder sichere Orte und Hilfen finden können. Es wird auch angedeutet, dass diese Endzeit, wenn sie dann erst einmal in voller Härte begonnen hätte, eine begrenzte Zahl von Jahren dauern würde (ich lege mich da nicht fest, Bibelforscher lesen das aus der Apolalypse heraus). Das ganze Grauen hätte also auch ein absehbares Ende, welches die meisten Menschen, die das hier lesen, auch noch erleben würden. Es wird wie gesagt sicher nicht leicht sein, aber es sollte sich doch im ganz eigennützlichen Sinne (und gleichzeitig zum Nutzen aller Menschen, Tiere und Pflanzen und dieser wunderbaren Erde) lohnen.

 

zuletzt aktualisiert am 17.10.2017
 
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