Vom Leben in Liebe mit Pflanzen, Tieren und Menschen

und mit dem, der diese Erde und all die schönen Geschöpfe mit und aus Liebe geschaffen hat

Vorab: Jüngst wurde mir ein Buch eines ehemaligen Jesuiten zugespielt, welches ich nach meinen kurzen Recherchen gegenwärtig im Internet nicht zum Download finden konnte. Bitte speichert dieses Buch ab, lest es und verbreitet es (wenn es euch gefällt) über das Internet oder offline. Der Autor wurde vergiftet und die bibeltreue Gruppe aus Bad Aibling, die es dankenswerterweise ins Deutsche übersetzt hat, ist ebenfalls ebenso wenig auffindbar, wie der Wikipedia-Link auf dieses Buch. Wer die englische Version findet, den bitte ich, mir diese ebenfalls zukommen zu lassen (und diese zu verbreiten).
Das Buch bestätigt in vielerlei Hinsicht Inhalte dieser Homepage pflanzentiereundmenschen.de, abgesehen davon, dass ich mich anders als die Übersetzer nicht als bibeltreuen Christen begreife.
Man kann bei Augenzeugenberichten aus Geheimzirkeln leider fast nie die Richtigkeit des Berichteten prüfen. Das liegt in der Natur der Dinge. Aber zum einen wurden viele der gesagten Dinge schon vielfach berichtet, so dass das Gesagte zumindest sehr plausibel ist. Ferner macht sich Rivera, der Autor, die Mühe, sehr vieles so gut zu erklären, dass die Logik des Gesagten alleine für sich spricht.
So, nun aber kommen wir zu den Inhalten dieser Homepage:

Die drei großen monotheistischen Religionen (Islam, Judentum, Christentum) geben vor, den einen einzigen Gott zu ehren, der die Pflanzen, Tiere und Menschen und die ganze Erde geschaffen hätte oder hat. Von weiteren Geisteswesen die existieren sollen und die sich teilweise auch als Gott verehren lassen würden, berichten die drei Religionen ebenfalls. Ferner geben diese drei monotheistischen Religionen an, den selben Gott zu ehren und beziehen sich hierbei explizit auf die jeweils anderen zwei monotheistischen Religionen.

Wenn es also einen Gott gäbe oder gibt, der diese Erde geschaffen hat, warum brauchen wir dann so viele verschiedene Götter, Namen für Gott und so viele Religionen?
Die großen monotheistischen Religionen warnen alle vor den gefallenen Engeln und vor Satan. Und es gibt eine sehr große Zahl von Menschen, die bewusst mit Satan oder (gefallenen) Engeln spirituell in Verbindung stehen. Wenn wir das aktive Wirken von Geist-Wesen für möglich halten, könnten diese Tatsachen ein Hinweis auf das mögliche destruktive Wirken von Geistwesen auf der Erde sein. Auch rein psychologisch betrachtet müssen wir von einem schädlichen Einfluss der destruktiven Religionen und spirituellen Strömungen auf unsere Gesellschaft ausgehen, alleine wegen der in ihnen gelebten destruktiven Werte. Unbestreitbar ist, dass die weltweite Elite der Macht in düsterer Spiritualität verbunden ist und dass sie über ihre Netzwerke auch Einfluss auf die großen Religionen ausüben kann.
In den Religionen gibt es viele Hinweise auf eine Spiritualität, die alleine den biblischen Empfehlungen massiv zuwider läuft. Im Falle des Christentums spreche ich von den großen Festen, die bekanntermaßen in ihrer Namensggebung und einigen Riten anderen Gottheiten gewidmet sind, von dem Heiligen-Kult, von den vielen Abbildern Heiliger oder von Jesus, von dem Kreuz, welches als Folter- und Mordwerkzeug vernünftigerweise kein positiv besetztes und Identitätsstiftendes Symbol sein darf. Die Bibel kennt eigentlich so gut wie überhaupt keine Symbole für die Beziehung zu Gott und in der Offenbarung wird die Anbetung hölzerner Figuren als wesentliches Zeichen der Verblendung und Abwendung von Gott dargestellt.
Kann es sein, dass die einfachen Bürger mit Hinterlist von etwas entfernt werden sollen und mit einer dunklen Spiritualität verbunden werden sollen?
Wenn Gott uns Pflanzen, Tiere und Menschen so geschaffen hätte, dass wir in komplexer Weise uns gegenseitig am Leben erhalten können, könnte es sein, dass diese Gottgewollte (von dem Gott, der uns aus und mit Liebe geschaffen hat, gewollte) Verbindung zu dem, was uns alle nährt, ge- und zerstört werden soll, um uns abhängig und steuerbar zu machen und um uns von dem zu entfernen, wo wir her kommen (nämlich von dem Gott, der uns liebevoll geschaffen hat und von unseren "Brüdern und Schwestern", also allen Geschöpfen unseres Schöpfers)?

Der Atheismus und der Agnostizismus, also die Verweigerung, einen festen Glauben oder eine Religion anzunehmen, wäre aus dieser Sicht eine durchaus sinnvolle Haltung, in der wir dem Leben auf der Erde und all den lieben lebendigen Geschöpfen und somit auch unserem liebenden Schöpfer näher sein können, als in den Religionen oder in einer Spiritualität, die mit anderen Geistwesen in Verbindung geht, welche nicht das vitale Interesse am Wohlergehen der Schöpfung haben müssen.
Wenn Sie also den Glauben an einen liebenden Schöpfer ebenso wie den Glauben an alle anderen Götter verweigern wollen, dann will ich Sie eigentlich von dieser Haltung gar nicht abbringen. Auch wenn ich Marx überhaupt nicht mag, sein Spruch "Religionen sind Opium fürs Volk" trifft im obigen Sinne den Nagel durchaus auf den Kopf.
In diesem Fall will ich Ihnen einfach nahe legen, die folgenden Aussagen zur Kenntnis zu nehmen und, sofern sie ihnen wenigstens in sich nachvollziehbar erscheinen, in Ihrem Gedächtnis abzuspeichern - wer weiß, wozu sie noch nützlich sein könnten. Gehen Sie mit meinen Ausführungen um, wie Sie mit einem Science Fiction-Film oder einem Phantasy-Roman umgehen würden.
Science-Fiction-Filme könnten übrigens ebenso wie fast alle anderen Filme aus Schientology-Hollywood ebenfalls viele Aussagen mit eventuell spirituell weitreichenden Bedeutungen haben, welche Sie in einem subtilen Lernprozess übernehmen könnten. Überlegen Sie mal, welche Wertesysteme und spirituellen Systeme Ihnen in den verschiedenen Medien vermittelt werden könnten. Wie gehen diese Geschichten mit den Grundlagen des Lebens um? Wie gehen die Menschen miteinander in diesen Geschichten um? Welche Werte vertritt der jeweils "gute" Held in diesen Geschichten? Spirituelle und ethische Verblendung kann also auch Menschen ohne bewusste Spiritualität begegnen.

Ich persönlich vertrete daher folgende Auffassung:
Wenn mir jemand sagen würde, Schweine könnten fliegen - meine Erste Frage würde lauten: Welche Qualität hat das? Ist es etwas gutes, oder etwas schädliches? Erst meine zweite bzw. für mich unbedeutendere Frage gilt der Frage, ob das überhaupt stimmen kann. Ob ich mich dann mit "fliegenden Schweinen" befasse entscheidet somit vorrangig die erste Frage nach der Qualität. Die zweite Frage kann ich ohnehin mit meinem Verstand kaum beurteilen, denn dass ich noch nie fliegende Schweine gesehen habe, muss nicht bedeuten, dass sie nicht fliegen könnten. In unserer Welt gehen die Menschen leider mit spirituellen Fragen vielfach genau anders herum um: Die einen unternehmen eventuell fatale Handlungen, fasziniert von der Wirkung des "Unglaublichen", während es die anderen die Gefahr nicht wahrnehmen wollen, die von den Ersteren ausgeht, weil sie an die "Fliegenden Schweine" nicht glauben wollen und sich so ebenfalls über die wichtige Frage der Qualität keine Gedanken machen.
Glauben Sie mir also von mir aus nichts, sondern bewerten Sie meine Ausführungen nach der Qualität des Geschriebenen.

Ich habe mich vor kurzem mit einem Türken unterhalten, der atheistisch eingestellt ist. Dieser mutige Mann musste für seinen politischen Einsatz für neun Tage ins Gefängnis, musste hungern und wurde geschlagen. In dieser Zeit hat er gebetet: "Wenn es Gott gibt, dann soll er mich jetzt bitte hier herausholen!" Ich weiß nicht, ob und welcher Gott ihn ge- oder erhört hat, sein Vater, der ebenfalls politisch aktiv war, hat aus dem deutschen Exil heraus seine Freilassung bewirken können.
Wir können aus dieser Geschichte ersehen, dass Menschen, die zuvor Spiritualität (berechtigt oder nicht sei dahin gestellt) abgelehnt hatten, unter Umständen in der Spiritualität Hilfe suchen, wenn der Schuh mal wirklich drückt.

Jetzt könnten wir natürlich zwei Fragen stellen:

  • Ja wie würde es ein Gott finden (erst einmal unabhängig von der Frage, welcher Gott oder welches Geistwesen, sollte es überhaupt existieren), wenn er erst um Hilfe gefragt wird, wenn der Schuh drückt? Mit dem Bild, welches ich von unserem liebenden Schöpfer habe, würde uns dieser die zuvor fehlende Anbetung nicht übel nehmen und und einen Menschen zumindest wegen der fehlenden vorausgegangenen Anbetung nicht im Stich lassen. Eine bedeutendere Rolle würde für ihn vermutlich spielen, wie dieser Mensch zuvor mit den anderen Geschöpfen und den Menschen umgegangen ist, ob er ein liebender Mensch ist oder ein rücksichtsloser Mensch. Im gerade genannten Falle unseres mutigen Türken würde ich an sich auf das Wohlwollen unseres liebenden Schöpfers hoffen, da dieser verantwortlich (und damit liebevoll) für seine Umwelt gehandelt hat und weil er immerhin die Verehrung anderer Geistwesen bislang abgelehnt hatte.
    Auch bei vorangegeangenen unmenschlichen Taten oder spirituellen Verirrungen (z.B. Anbetung anderer Geistwesen, die er damit auch in ihrer Schädlichkeit gestärkt hätte) wäre unser liebender Schöpfer, so wie ich ihn mir vorstelle und wie es ja teilweise berichtet wird, bereit zu vergeben. Aber die Vergebung ist eben nur möglich, wenn der Mensch, der sich an ihn wendet, um diese Vergebung bittet, damit die Folgen seines Handelns erkennen würde und durch die Reue seine Absicht bekunden würde, so nicht wieder handeln zu wollen.
    Es ist ein Unterschied zwischen Vergebung und Toleranz. Eine Toleranz wird unser liebender Schöpfer gegenüber schädigendem Verhalten nicht aufbringen, alleine zum Schutz der anderen lieben Geschöpfe, die ja heute in unglaublichen Maße unter dem Hass und der Zerstörung der feindseligen Geister und Menschen zu leiden haben.
     
  • Die andere und viel entscheidendere Frage wird lauten: Mit welchem Gott wird der Atheist oder Agnostiker in Verbindung geraten, wenn er so das erste Mal oder das erste Mal nach langer Zeit zu (einem) Gott spricht? Bislang kennt er die Verbindung zu (einem) Gott ja vorwiegend aus seiner religiös geprägten Umgebung, von der er sich ja aus gutem Grund abgewendet hat. Er hat ja vermutlich das Falsche in der Religiosität seiner Kultur erkannt. Es liegt daher nahe, dass er bei diesem Versuch dann doch in die als schlecht erkannte Religiosität zurück geht und auch mit dem Gott oder den Geistern in Verbindung tritt, der oder die in der Religion oder Spiritualität seiner Umgebung angebetet werden. Wir werden später sehen, das auch in den so genannten monotheistischen Religionen dies nicht unbedingt der liebende Schöpfer sein muss. Ich muss vermutlich nicht erklären, welche Hilfe ein solcher Geist einem Notleidenden zukommen lassen würde, wenn er sich hiervon keinen Vorteil versprechen würde. Prinzipiell ist auch denkbar, dass ein solcher Geist gleichzeitig mit den Peinigern des Notleidenden in Verbindung steht. Der Notleidende würde in diesem Fall sogar Hilfe bei seinem eigentlichen Peiniger und Feind suchen.

Auch gläubige Menschen tun sich oft schwer mit der Vorstellung, dass auch andere Geistwesen als ihr jeweiliger Gott existieren und einen Einfluss auf dieser Erde ausüben. Dabei wird dies eigentlich in praktisch allen Religionen postuliert. Ich war bis vor kurzem ein Agnostiker, der eine spirituelle Realität nicht ausschließen wollte, aber aufgrund der erkennbaren Irreleitung durch Religionen eben diese verweigern wollte. Ich hatte ziemlich deutlich gesehen, dass die Zerstörung auf dieser Erde maßgeblich durch Menschen vorangetrieben wird, die klar erkennbar eine sehr düstere Religiosität leben.
Aber dass diese Religiosität nicht nur eine psychologische Möglichkeit der Menschenführung durch Menschen sein könnte, sondern eine Menschenführung durch dunkle Geister sein könnte, dieser Gedanke war auch mir bis vor kurzem fremd.
Hiermit sind wir bei den berüchtigten Verschwörungstheorien, auf deren Begründung ich hier nicht weiter eingehen werde. Die Informationen zur Religiosität der Mächtigen und zur überwältigenden Macht einer kleinen Elite der Hochfinanz sind heute schon in den Massenmedien verfügbar und nicht mehr von der Hand zu weisen. Entsprechende Gedanken zum Verständnis der Realität prüfend in Erwägung zu ziehen ist somit notwendig, wenn man die selbe nicht verleugnen will. Ob diese Elite jüdisch ist oder nicht, spielt für uns keine Rolle, denn deren Handeln hat nichts mit den Interessen oder dem Handeln des jüdischen Volkes zu tun, das sei am Rande erwähnt.
In der Bibel beispielsweise wird Satan als der listigste aller listigen Listenschmiede dargestellt. Seine Passion bestünde darin, uns von unserer Verbindung zum liebenden Schöpfer abzubringen und in die Irre zu leiten. Was läge näher, als dass er uns zu einer Religion verleitet, die vordergründig unserem liebenden Schöpfer huldige, in der jedoch vielfältige Riten und Aussagen enthalten wären, die uns subtil von diesem abbringen und die subtil eben dem Listenschmied huldigen würden. Es gibt nebenbei Hinweise, dass in der Bibel je nach Buch teilweise verschiedene Götter die Rolle des "einen, wahren, guten und richtigen Gottes" einnehmen würden. So einfach, dass dabei das Alte Testament einen anderen Gott meinen würde und das neue den einen, dürfte es nicht sein. Wie auch bei den anderen monotheistischen Religionen kann damit angenommen werden, dass diese (wie vermutlich auch die Schriften anderer Religionen) zwar viel Wahrheit enthalten, jedoch in der Gesamtheit durchaus von fremden Interessen mit beeinflusst wurden und besser nicht als reines Wort unseres liebenden Schöpfers verstanden werden sollten. Im Falle des alten Testaments und der Tora wissen wir ja, dass die Pharisäer großen Einfluss auf diese hatten und wir wissen, wie beispielsweise Jesus von Nazareth die Pharisäer einschätzte. Die Bibel in ihrer heutigen Fassung wurde vom römischen Kaiser Konstantin verfasst oder zusammengefasst. Und wir wissen, dass dieser Kaiser damit die Macht zementieren wollte, die er anders gegen den sich ausbreitenden Glauben der Urchristen nicht zu erhalten vermochte. Die Anmaßungen des Papstes an sich sind Legion und der heutige Vatikan so wie die Zeremonien der großen christlichen Kirchen wimmelt von Verhöhnungen alleine schon der biblischen Lehren. Das Kreuz kann kein Symbol im Sinne des Vaters Jesu sein, es ist ein Folter- und Mordwerkzeug. Die Abbildung heiliger und Jesu ist explizit gegen das zweite Verbot (Bilderverbot) und in der Offenbarung wird noch einmal sehr deutlich beschrieben, wie sehr diese Artefakte dazu geeignet seien, die Menschen von ihrer Beziehung zu unserem liebenden Schöpfer zu entfernen.
Wenn es richtig ist, dass im Judentum, im Christentum und im Islam vielfach die Beschreibungen anderer "Götter" an Stellen eingefügt werden, an denen der Gläubige erwartet, dass die Rede vom Gott der Schöpfung sei, dann zeigt sich, wie schwer es sein könnte, innerhalb der Religionen wirklich zur Verbindung zu unserem Schöpfer zu finden. Diese Verwirrung muss jedoch nicht bedeuten, dass es diesen Gott nicht gibt, sondern im Gegenteil könnte sie ein Hinweis auf die Zielstrebigen Bemühungen sein, unsere Verbindung zu eben unserem liebenden Schöpfer zu (zer-)stören. Insofern könnte gerade dieses Streben ein Hinweis auf diesen liebenden Schöpfer sein, gegen den sich diese anderen Geistwesen auflehnen.

Ich persönlich habe mich mein ganzes Leben mit den Vorgängen auf dieser Welt auseinandergesetzt, war seit etwa 35 Jahren in der Friedensbewegung engagiert und machte mir Gedanken, was hier vor sich geht und was geschehen könnte, um die Situation zu verbessern. In Gesprächen mit den meisten Menschen erfuhr ich ein Desinteresse bezüglich dieser Fragen, weil die Menschen Angst vor den menschlichen Niederungen hatten.
Grundsätzlich gestehe ich jedem Menschen zu, sich jeglichen Fragen zu verweigern. Nur dürfen sich Menschen, die die Beschäftigung mit der Realität aus Angst vor dieser verweigern, die Frage stellen, ob Ihr Bild von der Realität dann zutreffender sein würde, als das Bild, welches Menschen von der Realität entwickeln, die sich dieser stellen. Ich werde später auch darauf kommen, wie die liebende Verbindung zu all den lieben Geschöpfen auf der Erde und zu ihrem Schöpfer eine Quelle von Freude und begründbarer Hoffnung sein kann und dass diese liebende und offene Haltung eine angstfreie Beschäftigung mit der Realität ermöglicht. Aber bitte lassen Sie sich mit mir zuvor noch ein Wenig auf den Blick auf die düsteren Aspekte unserer Realität ein.

Mit der Frage der Bedeutung und Macht von Geistwesen (Gott, Satan, gefallene Engel, Geister, "Götter", Außerirdische oder an was auch immer Sie denken mögen) hat es folgende logische Bewandtnis: Wenn sie nicht existieren, wäre alles, was auf der Erde passiert von Menschen beeinflusst und die Frage nach diesen Geistwesen hätte höchstens psychologische Implementationen, indem wir diese Geistwesen als innere Menschliche Zustände beschreiben würden.
Wenn diese Geistwesen hingegen tatsächlich existieren würden, Interessen verfolgen würden und durch ihre Omnipräsenz und Unsichtbarkeit und durch die Fähigkeit, mit Menschen in deren Bewusstsein oder Unbewusstsein Informationen zu vermitteln oder auszutauscen einen vielfältigen Machtvorsprung hätten - dann hätten diese Geistwesen faktisch die "Hosen an" auf dieser Erde und unsere Wirklichkeit wäre ohne diese Geistwesen nicht erklärbar. Alles was auf dieser Erde geschähe wäre das Resultat des Handelns dieser Geistwesen oder zumindest maßgeblich durch diese mit beeinflusst, auch wenn deren Wirken nicht ohne das freie, aber eben beeinflussbare Wirken der Menschen denkbar wäre. Diese Konsequenz machen sie auch gläubige Menschen vielfach kaum in ihren weitreichenden Auswirkungen klar. Aber in diesem Falle wäre es für uns Menschen ziemlich idiotisch, uns der Auseinandersetzung mit spirituellen Fragen zu verweigern, alleine zur Wahrung unserer menschlichen Interessen. Jegliche Bemühungen zur Besserung unserer Lage könnte dann nur erfolgen, wenn wir uns mit unseren wahren Gegnern beschäftigen würden und nicht alleine mit deren Handlangern unter den Menschen.
Was ich hier ausführe wäre übrigens die logische Konsequenz, würde man die Schriften der Juden, der Moslems und der Christen ernst nehmen. Wer annimmt, dass es einen Schöpfer-Gott gibt und dass es andere, ihm feindlich gesonnene Geister gibt, und wer annimmt, dass Gott die wesentliche Macht auf Erden darstellt, der müsste rein logischer Weise auch die Macht der Widersacher Gottes ernst nehmen.

Ich persönlich kam ungefähr 2014 zu der Überzeugung, dass die Kriege in der Ukraine und alle Kämpfe im neuen "Osmanischen Reich" Erdogans, der Saudis und on IS das Resultat des Wirkens der selben Macht sein mussten, die auch unseren Politikern auf diversen Bilderbergertreffen und in anderen Zirkeln vermutlich die Marschroute erklärt. Ich konnte angesichts des sich anbahnenden Wahnsinns nicht mehr glauben, dass hier verrückte und über Generationen hinweg extrem zielstrebig und intelligent handelnde Menschen ihre eigenen Interessen verfolgten. Die aus dem linken Milieu stammende Erklärung des "Kapitalismus" als Resultat geldgieriger Einzelintressen von mehr als tausend industriellen Raffhälsen, die sich im so genannten "Militärisch industriellen Komplex" so auf der Erde auswirken würde, war für mich ebenfalls nicht hinreichend.

Die detektivische Frage "Qui Bono", also welches Interesse hier verfolgt würde, machte für mich erst auf der Ebene der Geistwesen Sinn. Was hier geschieht, geschieht nicht zum Nutzen von Menschen. Nicht einmal die Mächtigsten können von dem sich gegenwärtig anbahnenden Wahnsinn profitieren. Dieser sich anbahnende Wahnsin eines 3. Weltkriegs und der Ausbreitung von stupidem Faschismus und Lebensfeindlichkeit kann wirtschaftlich nichtmehr erklärt werden, kann den Mächtigen, die schon alles haben, keinen irdischen Gewinn oder Vorteil mehr bieten.
Hingegen passt das, was sich hier abspielt, sehr gut zur Beschreibung Satans aus der Bibel und zur Beschreibung seiner Absichten.

Die wichtigste Schlussfolgerung aus dieser Möglichkeit wäre diese, dass all die Kriege auf Erden, als die Ausbeutung und Entfremdung voneinander und von dem, was uns nährt, nicht primär aus Profitstreben geschehen würde, sondern dass das primäre Interesse der wirklich mächtigen auf Erden unseren Seelen gälte. Diese wollten unsere Seelen aus dem Verbund der lieben Geschöpfe und der Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer lösen und sich selber nutzbar machen.
Die Mächtigsten Menschen auf dieser Erde (die Hochfinanz, also Familien wie beispielsweise und vermutlich die Rothschilds oder die Rockefellers) leben bei weitem zurückhaltender und bescheidener, als viele griechische Reeder, Königshäuser oder saudische Prinzen. Sie könnten angesichts ihrer Macht prunkvoller leben, als sie es tun.
Gegenwärtig berichten Gläubige und Esoteriker verschiedenster Religionen und spiritueller Ausrichtungen, dass nun die Zeit der Entscheidung wäre, in der sich unsere Seelen entscheiden würden, mit welchen "Göttern" oder spirituellen Gemeinschaften sie sich verbinden würden. Die Berichte von Raumschiffen, welche hier her kämen, um unsere Seelen zu "Retten" sind vielfach auf Youtube zu finden.
Ich habe keine Vorstellung davon, wie sich ein mächtiges Geistwesen eine Seele nutzbar machen könnte. Ich stelle nur fest, dass die Geschichte von der verkauften Seele, die demnach einen "Marktwert" zu haben scheint, allerorten zu finden ist. Die Videos, in denen Pop-Stars bekennen, ihre Seele an Satan verkauft zu haben, die sich vielfältig mit satanischen Symbolen zu erkennen geben und die dann tatsächlich im frühen Alter versterben, sind vielfach auffindbar. Zuletzt hat David Bowie kurz vor seinem Tod ein düsteres Bild von seiner inneren Welt in seine letzten Musik-Video "Black Star" hinterlassen. Ist das alles nur Phantasie? Dient das alles nur der Ankurbelung von Verkaufszahlen, weil die Fans auf solchen Scheiß (entschuldigung) stehen würden? Oder ist es tatsächlich so dass in dieser Welt eine öffentliche Wahrnehmbarkeit nur in seltensten Fällen durch menschliche "Leistung", Engagement, Kreativität und Aufrichtigkeit erzielt werden kann, hingegen in den meisten Fällen eben durch Arrangement mit einer schlechten Macht erkauft wird? Der direkte Verkauf der Seele ist nur eine Spielart. Verrat an den Wählern durch Ausführen zerstörerischer Politik oder wirtschaftlicher Macht sind weitere Spielarten, die auch als Verkauf der Seele betrachtet werden können.

Das Verblüffende für mich, der sich als "ergebnisoffener" Agnostiker auch über die Jahre mit vielen Esoterikern und Vertretern anderer Glaubensrichtungen unterhalten hatte war folgendes: Gleichwohl ich weiterhin kein religiöses "Zeugnis" als authentisches "Wort Gottes" akzeptiere, sondern bei allen religiösen Schriften weiterhin von Verdrehung der Tatsachen und mutwilliger Beeinflussung ausgehe, entstand bei mir der Eindruck, dass all die Zeugnisse und die Menschen, die mit Geistwesen zu sprechen vorgeben, eine gemeinsame Wirklichkeit be- oder umschreiben. Es ist nicht so, dass die einen zu den anderen sagen würden: "Euer Gott existiert nicht, Eure Glaubensschriften sind vollkommen aus der Luft gegriffen". Zwar gibt es viel Streit, aber die gläubigen Menschen, die sich mit mehreren Religionen beschäftigt hatten, zitierten jeweils andere Schriften. Ich war erstaunt, wie Esoteriker mir aus der Bibel und aus den Apogryphen "ihre Realität" erklärten, sich vielfach sogar als "Christen" ausgaben, aber kein Problem dabei sahen, gleichzeitig mit andern Göttern umzugehen.
Es ist verblüffend, dass die Satanisten, ihren "Gott" tatsächlich als "Widersacher" begreifen. In vielen Youtube-Videos schimpfen sie hasserfüllt auf den Gott der Schöpfung und auf Jesus von Nazareth oder spotten über diese mit unerwarteter Emotionalität. Dieser satanische "Gott" (bzw. seine Anhänger) hat nun also scheinbar alle politische Macht über die Welt erlangt, wie es übrigens auch in der Bibel mehrfach für unsere Zeit beschrieben ist - aber er gibt sich mit der Bezeichnung "Widersacher" zufrieden und hat ein Problem mit einem andern Gott? Wer soll dieser Gott sein, der dem mächtigsten Geist auf dieser Erde das Leben schwer macht?

Ich habe selber nie eine Gotteserfahrung gemacht und ich suche sie auch nicht unbedingt. Ich vermute auch, dass viele Menschen, die von einer Begegnung mit Gott berichten, in Wirklichkeit mit anderen Geistwesen in Berührung gekommen sein könnten, weil die Erlebnisse sich mit Erfahrungsberichten von Esoterikern ähneln, die von ihren Begegnungen mit Geistwesen berichten. Auch andere Geistwesen sind diversen Berichten zufolge in er Lage, diverse "Wunder" und Hilfeleistungen zu leisten.
Nach dem liebenden Schöpfer befragt antworten viele Esoteriker ausweichend und teilweise wurde in der Art des Ausweichens deutlich, dass sie von seiner Existenz ausgehen, aber ihn nicht ehren.
Die vielen Versuche einerseits rituelle Verehrung unseres liebenden Schöpfers vorzutäuschen, wie es in den großen monotheistischen Religionen, die bewusste Abkehr der satanischen Riten und die Spiritualität der Esoteriker, die wiederum entweder Schöpferglauben vorgeben, aber nicht leben, oder den liebenden Schöpfer verleugnen, all diese Arten der Abwendung vom liebenden Schöpfer erwecken den Eindruck, dass all die spirituell engagierten Leitfiguren der Religionen und Riten tatsächlich von der Existenz des liebenden Schöpfers ausgehen, diesen aber verleugnen oder bekämpfen. Und dieses breit gefächerte Bemühen gegen die Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer war es, die für mich persönlich die mögliche Bedeutung der Verbindung zu unserem liebenden Schöpfer nahe legte.

 

Da ich mich nun bislang mit eher "negativen" Aspekten befasst habe, will ich nun darlegen, was mich dazu führt, die liebende Verbindung zu allen Pflanzen, Tieren und Menschen und zu einem "Gott, der Pflanzen, Tiere, Menschen und vielleicht auch die ganze Erde mit und aus Liebe geschaffen hat" oder haben könnte, für eine sehr naheliegende und hoffnungsvolle Wahl zu betrachten:

Besagte liebende Verbindung stellt eine Haltung dar, die auch für den Fall, dass dieser Gott nicht existieren sollte, mich nicht vom Leben abtrennt, von meinen Angehörigen und nahe stehenden Menschen. Sie leitet meinen Fokus auf das, was mich nährt und sollte für mein Leben unmittelbar nützlich sein. Das wäre für mich auch der wichtigste Prüfstein für jede Spiritualität. Wenn eine Spirituelle Haltung für mein Leben und für das Leben meiner mich umgebenden Lebewesen nicht nützlich wäre, unabhängig von der Frage, ob die darin enthaltenen Glaubensinhalte reell wären dann würde ich mir ernsthafte Fragen stellen über die Qualität dieser Spiritualität (da sind wir wieder bei den "Fliegenden Schweinen").

Ich nehme aufgrund meiner bescheidenen spirituellen Erlebnisse, die ich übrigens nie in diesem Sinne gesucht hatte, sondern die auf mich zu kanem, an, dass ich eine Seele habe, die über meinen Körper hinaus existiert und ich nehme an, dass diese Seele mehr "Intelligenz" und Zielstrebigkeit, Bewusstsein und Gefühlsfähigkeit besitzen könnte, als sich viele Menschen vorstellen wollen, wenn sie all diese Fähigkeiten ausschließlich unserem Gehirn zuschreiben. Aber lassen wir letztere Fragen außen vor - Nehmen wir nur einmal an, unser Bewusstsein existierte über unseren Tod hinaus.
In diesem Fall ist es ja ganz offensichtlich, dass die vielfältigen Verheißungen aller Religiösen und und esoterischen Sprecher einen sehr realen Sinn hätten, wenn sie sagen, es sei die Zeit der Entscheidung. Wir würden entscheiden, wohin wir mit unserer Seele nach unserem Tod gehen würden. wir könnten zu verschiedenen "Göttern" oder Geistwesen gehen. Wir könnten uns auf fremde Raumschiffe "retten", wie manche Menschen berichten. Wie gesagt, meine Empfehlung: Sagen Sie nicht sofort, das sei Quatsch, sondern fragen Sie sich, wie sich diese Empfehlungen anfühlen. Denken Sie doch mal an Raumschiff Enterprise, an Star Treck und die vielen anderen Geschichten. Auf so einem Raumschiff sehen wir nur wenige (meist "gute") Helden und der Rest dieser riesenhaften Schiffe ist entweder nahezu leer, oder es huschen sklaven- oder soldatenähnliche Wesen ohne jeglichen eigenen Willen umher. Wie sollte ein Raumschiff aussehen, auf dem Sie so gerne leben würden, dass Sie es der Erde bevorzugen würden? Und wenn Sie sich dieser (seltsamen?) Vorstellung hingeben, dann fragen Sie sich unwillkürlich: Sind diese Raumschiffe wirklich nur für die wenigen Gestalten gedacht, oder sind sie von ihren Kino-Designern nicht für den Transport von irgendwelchen Rohstoffen oder von Seelen gedacht? Einen irgendwie mystischen Touch haben diese ganzen Geschichten schon? Was wollen sie uns sagen oder womit sollen wir vertraut gemacht werden? Es ist bei dieser Frage nicht notwendig, anzunehmen, dass die Physik der Raumschiffe so möglich wäre, es geht um die Frage, welche Bilder oder welche spirituellen Figuren uns nach unserem Tod eventuell begegnen würden. Es geht um die Frage, ob die im Film vermittelten Bilder auf eine für uns gegenwärtig unvorstellbare Weise eine Bedeutung haben könnten und einer Absicht folgen könnten, uns irgendwo hin zu leiten, wo uns die Macher haben wollen.

Übereinstimmend berichten spirituell interessierte Menschen, dass Menschen nach ihrem Tod vielfach nicht einmal erkennen würden, dass sie tot seien, dass sie sich aber in einer neuen Zwischenwelt befinden würden, in der jegliche Orientierung fehlen würde. Mir haben Menschen mit düsterer Spiritueller Ausrichtung erzählt, dass sie auf ihren Astralreisen Verstorbenen in diesem Irrzustand begegnet wären, welche sie ins "Licht" geführt hätten. Die selben Personen berichten, dass Menschen mit spiritueller Ausrichtung sich nach dem Tod leichter zurecht fänden. Ich muss annehmen, dass diese Personen das Licht des "Lichtgottes", also Luzifers gemeint haben. Wenn diese Berichte richtig wären, dann wäre unsere spirituelle Ausrichtung maßgeblich dafür, zu welchem Gott oder Geisteswesen wir am Ende finden würden, denn nach übereinstimmender Sicht wären die Seelen in dieser Frage zumindest auf dieser Erde frei. Für die orientierungslosen Seelen, die "ins Licht" oder besser gesagt hinters Licht geführt worden wären, wäre die Sache schlecht ausgegangen.

Ich weiß, dass alles klingt fremd. Sobald ich jedoch davon ausgehe, dass ich nach meinem leiblichen Leben weiter existiere und wenn ich ferner annehme, dass mir dann dennoch gewisse Freiheitsgrade offen stehen würden, dann wäre es naheliegend, dass ich ohne weitere Beschäftigung mit diesem Thema orientierungslos wäre und die grundlegende Frage der Entscheidung für eine Richtung wäre naheliegend. In diesem Sinne wäre es gegenwärtig nicht so wichtig, dass Sie mir hier irgendetwas glauben (ich weiß das ja alles grundsätzlich so wenig wie Sie). Aber sollte an dem von mir hier zusammengefassten wirklich etwas dran sein, dann könnte die Beschäftigung mit diesen Ihalten in einer entsprechenden Situation die Orientierung erleichtern. Es ist, wie wenn Sie einen Stadtplan einer Stadt erhielten, von deren Existenz sie nicht wussten. Sollten Sie jedoch wie auch immer in genau diese Stadt kommen, dann wäre dieser Stadtplan von Nutzen, auch wenn er Ihnen jetzt noch fremd wäre.

Und genau in dieser Verwirrung verschiedenster Heilsversprechen für ein Leben nach dem Tod erinnere ich Sie an eine Verheißung, mit unserem liebenden Schöpfer in Verbindung zu gehen und dann später in das Reich genau dieses Gottes einzutreten, der auf unserer Erde NICHT die ganze Technik, die Waffen und Kriege zu verantworten hätte, sondern all das, was auf dieser Erde schön ist, nämlich die Pflanzen, Tiere und Menschen, die ja in ihrer unverblendeten Art gar nicht so schlimm sind, wie uns immer eingeredet wird. Unter all den mir bekannten Verheißungen ist diese für mich eigentlich die naheliegendste oder die schönste und bei eingehender Betrachtung verlockendste. Das ist auch der Grund, warum ich hier immer von dem "Gott, der Pflanzen, Tiere und Menschen mit und aus Liebe geschaffen hat" spreche oder kurz von unserem "Liebenden Schöpfer". Das ist kein Name, denn Namensspiele beherrscht und liebt sein Widersacher zur genüge. Es ist im Gegenteil eine Beschreibung, die hoffentlich unverwechselbar genug ist, damit sie nicht wegführen kann, von unserem Liebenden Schöpfer.

Ein weiterer Grund, warum ich dieser Verheißung so gerne folge, findet sich tatsächlich wieder einmal in der Bibel, genauer gesagt in den letzten ca. 20 Seiten, der Offenbarung oder Apokalypse. Auch dieses Buch nehme ich nicht im Ganzen als "Wort unseres Liebenden Schöpfers" an, gleichwohl nehme ich es als Ganzes sehr ernst und es ist für mich, wie ich später noch ausführen werde, ein Buch der Hoffnung, mehr als dass es mich erschrecken würde:
In der Offenbarung wird verdeutlicht, dass die Wenigen, die viele sein würden, in Gottes Reich gelangten. Die engagierte Nächstenliebe, die gerade Jesus uns predigte, ist eine Besonderheit, die in anderen Religionen so nicht in der Form vermittelt wird. Üblicherweise wird zwar Respekt vermittelt, aber der engagierte Einsatz auf eigene Initiative hin für den nächsten ist etwas einzigartiges. Menschen, die sich beispielsweise der Verehrung anderer Götter verweigerten, die von anderen Menschen erzwungen werden solle und die dafür auch in den Tod gingen, würden ihren Weg in das Reich Gottes finden. Viele Religionen nehmen ihre Anhänger leichter auf und viele andere fordern ein Verhalten, welches der Allgemeinheit nicht in dieser Weise nützlich ist.
Wenn man sich vergegenwärtigt, dass das kirchliche Christentum auf vielfältige Weise gerade von der Verbindung zum Liebenden Schöpfer wegführen kann, dann drängt sich der Eindruck auf, dass unser Liebender Schöpfer auf unserer Erde kaum werbend vertreten sei. Im Gegenteil ist in der Bibel vom "Buch des Lebens" die Rede, in dem unser Liebender Schöpfer die Menschen verzeichnet, die bereits zu Lebzeiten bei ihm seien. Gemäß dieser Beschreibung wäre unser Liebender Schöpfer eher wählerisch und die Liebende Art der Menschen und ihr Widerstand gegen die Verheißungen anderer Geistwesen wäre für ihn wichtiger, als die Erfüllung irgendwelcher Riten, die uns mit ihm in Verbindung bringen würden. Nebenbei: Der Zugang zur Verbindung zu unserem Liebenden Schöpfer ist dennoch frei für jeden Menschen. Wir entscheiden uns gegebenenfalls durch unsere Nächstenliebe und durch unsere Verbindung zu allen lieben Geschöpfen und ihrem Schöpfer selber dafür, zu ihm zu wollen. Das "Buch des Lebens" ist noch in Veränderung begriffen.
Wenn also in diesem Himmel gemäß dieser Verheißung all die Menschen sich einfinden sollten, die sich mit ihrer Liebe zu allen Geschöpfen und mit ihrer spirituellen Unbeirrbarkeit für den Eintritt in diesen Himmel entscheiden, dann kann ich mir kaum vorstellen, wie mit genau diesen Menschen eine ungute Welt zu errichten sei. Vielmehr macht diese Verheißung für mich den Eindruck, es ginge um ein "Recruiting" für die Errichtung einer neuen Welt, in der schlechte Geister oder Einflüsse nicht mehr so fatal wirken könnten, wie auf dieser Welt.
Ohne zu wissen, was uns nach dem Tod wirklich erwartet, erscheint es mir (wiedermal im Sinne der "Fliegenden Schweine") eine auch für einen spirituell unwissenden und orientierungslosen Menschen naheliegende Wahl, sich unter den vielfältigen Angeboten für genau dieses zu entscheiden. Ohne den Gott zu kennen, der derartig liebevolle und unbeirrbare Menschen um sich versammeln will, alleine bei diesen Menschen würde ich gerne weiter leben.

Bildlich gesprochen wenden wir uns mit der Entscheidung für die Nächstenliebe an unseren "Liebenden Vater", in dem wir alleine durch die beschreibende Benennung unseres Gottes als unseren "Liebenden Schöpfer" für genau diesen entscheiden, gleich wer und ob dieser wirklich ist. Und wir entscheiden uns für die Gemeinschaft mit Menschen, die allen sie umgebenden Menschen und Wesen fürsorgend und liebend entgegentreten wollen.
Und diese Entscheidung sollte doch hoffentlich auch dann nicht unvernünftig sein, wenn alles, was wir über Spiritualität bislang gehört hätten, einschließlich meiner Ausführungen vollkommen an den Haaren herbei gezogen sein sollte.

Ist es nicht ein schönes Bild, sich durch seine spirituelle Ausrichtung genau mit all diesen liebenden Wesen zu vereinen?
Ich will nicht verschweigen, dass auf dieser Erde gerade heute eine solche Ausrichtung in erstaunlicher Weise auf Widerstand trifft, vielfach verächtlich und sogar feindselig bekämpft wird. Das erlebt eventuell erst der, der diesen Weg einschlägt. Und das mag auch der Grund sein, warum es laut Offenbarung nur so wenige sein könnten, die diesen Weg durchhalten. Und gleichzeitig ist es für mich ein Grund, genau in dieser gegenwärtigen Bekämpfung alles Lieben, lieber Menschen, jeglicher Freiheit und Menschlichkeit, eine Bestätigung für die Richtigkeit dieser Annahmen und dieses Weges zu sehen.

 

zuletzt aktualisiert am 18.05.2016
 
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